„In The Spirit Of Laxmi“ Amans Leopardenbaby beim Tribeca Film Festival
April 2011. Im Südosten der Provinz Rajasthan, am Rande des Nationalparks Ranthambhore, befindet sich Amanresorts Wildnis-Camp Aman-i-Khás. Umgeben von sanft bewaldeten Hügeln liegt das Zeltcamp direkt an der Grenze zu einem der schönsten Tierreservate der Welt. Hier begann vor knapp vier Jahren die außergewöhnliche Freundschaft zwischen dem damaligen General Manager des Aman-i-Khás, Gerhard Wiehahn, und der Leopardin Laxmi. Die bewegende Geschichte des ungleichen Paares ist nun erstmals im Kino zu bewundern. Beim diesjährigen Tribeca Film Festival ist „In The Spirit Of Laxmi“ in der Dokumentarreihe „One for All“ zu sehen.
Im November 2007 hatten Ranger das Leopardenbaby verletzt und hungrig am Rande des Nationalparks gefunden. Von der Mutter zurückgelassen, war es dem Tode geweiht. Wiehahn, der aus Südafrika stammt und dort selbst als Ranger tätig gewesen war, nahm sich dem verstoßenen Leopardenjungen an, päppelte es auf, und erzog Laxmi innerhalb von 16 Monate zu einer unabhängigen und starken Jägerin.
Dafür ging Gerhard Wiehahn an seine physischen und psychischen Grenzen. Getrennt von seiner Familie und seiner Arbeit, verschrieb er sich ganz und gar der Pflege und Aufzucht des Tierbabys: Wie eine Leopardenmutter trug er das Junge mit seinem Mund durch den Nationalpark. Er brachte Laxmi das Jagen bei und trainierte ihren Überlebensinstinkt, indem beide die Nächte im Busch verbrachten. Wochen lang lebte er mit ihr in der Wildnis, um sie darauf vorzubereiten, eines Tages in die Freiheit entlassen zu werden.
Auf ihrem gemeinsamen Weg wurden die Zwei von den Filmemachern Michael K. Rogers und Meghan Shea begleitet. In unglaublichen Bildern erzählt die Dokumentation „In The Spirit Of Laxmi“ über die schrittweise Auswilderung der Leopardin. Entstanden ist eine bewegende Geschichte über Vertrauen, Freundschaft und Abschied.
Als einer von gerade einmal 60 ausgewählten, bei insgesamt 3.000 eingereichten, wird der Film beim 10. Tribeca Film Festival (20. April bis 1. Mai) in der Dokumentarreihe „One for All“ zu sehen sein. 2002 vom Schauspieler Robert De Niro und der Produzentin Jane Rosenthal in New York ins Leben gerufen, gilt das Festival neben dem Sundance Filmfestival in Utah als das wichtigste der USA.
Vorführungen „In The Spirit Of Laxmi“
Freitag, 22. April 2011, 18:30 Uhr: Clearview Chelsea Cinemas
Mittwoch, 27. April 2011, 15:45 Uhr: Clearview Chelsea Cinemas
Freitag, 29. April 2011, 15:30 Uhr: Clearview Chelsea Cinemas
Sonntag, 1. Mai 2011, 16:00 Uhr: Tribeca Cinemas
Pressevorführung: Donnerstag, 28. April 2011, 10:30 Uhr: Clearview Chelsea Cinemas
Weitere Informationen unter:
http://www.tribecafilm.com/filmguide/in_the_spirit_of_laxmi-film33491.html
Über Amanresorts:
Amanresorts wurden von Adrian Zecha gegründet, der 1988 mit dem Amanpuri auf der thailändischen Insel Phuket den Grundstein für eine einzigartige Kollektion exquisiter Refugien erschuf. Seitdem wuchsen die Amanresorts auf 24 Anwesen in 15 Ländern: Bhutan, China, Frankreich, Französisch Polynesien, Indonesien, Indien, Kambodscha, Laos, Marokko, Montenegro, Philippinen, Sri Lanka, Thailand, Turks & Caicos und USA.



